... dass am Samstag, 23. September 2017 von 13.00 bis 18.00 Uhr
wieder das SPD Kinderfest auf unserem Gelände stattfinden wird?
Natürlich haben wir bestes Wetter bestellt!

 

... dass die fünf MZ-Gespanne unserer sportlichen Freizeitgruppe "mensch mobil" seit nunmehr 30 Jahren im Einsatz sind? Sie sind passionierter Motorradfahren und wollen mitfahren? - Neue Ehrenamtliche sind herzlich willkommen!

 

... dass seit 05.05.2017 der BoXX-Shop in der Herboldshofer Straße 3 eröffnet ist? Kommen Sie auf einen Besuch vorbei, informieren Sie sich über unser Sortiment und probieren Sie unseren Kaffee.

Öffnungszeiten:
Mo - Do 10.00 - 11.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Sie!

Die Produkte des BoXX Shops finden Sie jetzt auch unter BoXXShop.de!

 

... dass in der Sendung "mehr/wert" im März 2017 auch über die Boxdorfer Werkstatt und eine Vermittlung berichtet wurde? Auch gab es eine ausführliche Berichterstattung bei DokThema.

 

... dass Sie hier das neue Kundenmagazin der Boxdorfer Werkstatt finden?

 

 ... dass der Bayerische Rundfunk im Februar 2017 in der Frankenschau einen Bericht über eine Vermittlung und die Boxdorfer Werkstatt gesendet hat?

 

... dass in der Nürnberger Zeitung am 20. Januar 2017 ein Artikel Über die 25. Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und "arbeit plus" zu lesen war?

 

... dass Mitarbeiter der Firma Novartis sich jedes Jahr am NovartisTag bei sozialen Projekten engagieren können? Dieses Jahr auch wieder in der Boxdorfer Werkstatt.  
Bilder unter Einblicke! (siehe unten)

 

Einblicke

Spendenfreude in der Vorweihnachtszeit

Auf Initiative von Frau Dr. Wohlfarth wählte Herr Seubert, Friseur Freiheit in Fürth, für sein soziales Engagement in der Weihnachtszeit dieses Jahr die Konduktive Förderung in Boxdorf und spendete für die Förderung von Menschen mit Behinderung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter 500 Euro. Die Übergabe erfolgte in der Boxdorfer Werkstatt, denn auch hier sind die Konduktoren regelmäßig zur Förderung der Beschäftigte der Werkstatt tätig.

Wir danken Herrn Seubert sehr – nicht nur für seine Spende, sondern auch für sein großes Interesse: Er nahm sich viel Zeit, besichtigte die Werkstatt, unseren BoXX Shop (Gruppe 6 der Boxdorfer Förderstätte) und die Gruppenräume der Konduktiven Förderung in Boxdorf. Möge ihm der „Dankeschön“-Kaffee mit den bekannten Boxdorfer Schokomandeln in der Weihnachtszeit den Besuch bei uns in guter Erinnerung halten. 

Der neue Werkstattrat und die Frauenbeauftragte

Frauenbeauftragte Corinna Falk (rechts),
Stellvertreterin Feristah Mustu (Mitte) und
Unterstützerin der Frauenbeauftragten
Martina Merle-Keppner (links)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wie in der großen Politik so wurde auch in Boxdorf in diesem Jahr gewählt. Alle vier Jahre können die Beschäftigten aus ihren Reihen einen fünfköpfigen Werkstattrat als ihre Vertretung wählen. Am 17.10. war es dann so weit. 15 hoffnungsvolle Kandidaten stellten sich zur Wahl. Die Wahlbeteiligung lag bei nahezu 100 Prozent. Am Ende konnten sich 5 Beschäftigte freuen, zwei davon über die Wiederwahl. Aber auch drei Neulinge sind dabei - diese Mischung wird sicher zu einer gelungenen und erfolgreichen Amtszeit beitragen.

Neu in diesem Jahr – für die Beschäftigten und den Wahlvorstand – war die Wahl der Frauenbeauftragten und deren Stellvertreterin. Erstmals konnten die weiblichen Beschäftigten eine Vertreterin für ihre Belange wählen und taten dies ebenfalls sehr engagiert. 8 Bewerberinnen fieberten dem Ergebnis entgegen. Dennoch konnte nur eine das Rennen machen: Herzlichen Glückwunsch an Corinna Falk, die mit Unterstützung von Martina Merle-Keppner das Amt der Frauenbeauftragten als neue Institution in Boxdorf entscheidend mitgestalten kann. 

Ein Leben ohne Schaukel ist ein Missverständnis *

 

Einweihung der Rollstuhlschaukel am 25.09.2017

Mit Hilfe der großzügigen Spenden der Familien Schatz und  Krehan konnte  die Förderstätte der BZB eine Rollstuhlschaukel anschaffen.  Nachdem der Aufbau von allen Seiten mit Spannung beobachtet wurde und Sebastian Opitz  sich im Vorfeld wagemutig als Testpilot zur Verfügung gestellt hatte,  konnte die Förderstätte am 25.09.2017  die  Schaukel mit einem kleinen Fest offiziell einweihen. Zu Beginn begrüßten Hr. Emisch und Hr. Weschenfelder  die Gäste und bedankten sich bei Fr. Schatz und Hr. Krehan für ihre Unterstützung.  Annabelle Schatz durfte als erste die Schaukel ausprobieren und danach war das Schaukeln für alle freigegeben. Begleitend gab es Musik sowie Kuchen und Kaffee für alle. Nachmittags wurde bei schönem Wetter noch ein Glücksrad angeboten, bei dem man mit Hilfe eines „Spinning Wheels“ kleine Geschenke losen konnte (z.B. Pflegeartikel oder eine Einladung zum Kaffee in den BoXX Shop).
Gegenwärtig muss die  Rollstuhl-Schaukel noch nachjustiert werden, aber wir gehen davon aus, dass sie nach durchgeführter Unterweisung (...und bei passendem Wetter) zu Beginn des neuen Jahres fleißig von allen genutzt werden kann …

*Hugo Kükelhaus (1900-1984), konzipierte u.a. das Erfahrungsfeld der Sinne

 

Fit für den Winter

Ein international besetztes Team von 30 Siemens-Mitarbeiter/innen der „Schienensparte“ engagierte sich am 17. Oktober 2017 in der Boxdorfer Werkstatt. Mit Schaufeln, Hacken, Rechen und Schubkarren ausgestattet wurde rund um die Gebäude der Werkstatt und der Förderstätte geschuftet und gewerkelt. Die Erde bei vielen Beeten wurde ausgetauscht, Pflanzen eingesetzt, Rindenmulch verteilt und manche Steineinfassung der Beete neu gesetzt. Dem Moos auf den großen Rasenflächen wurde mit dem Vertikutierer zu Leibe gerückt und mit dem Laubgebläse die Blätter zu großen Haufen zusammengefegt. Am Nachmittag hatten die Teilnehmer/innen nach einer Führung durch die Einrichtung die Gelegenheit, sich mit den Beschäftigten in den Arbeitsräumen auszutauschen und deren Alltag zu erleben. In einer Rückmelderunde wurde von vielen bleibenden Eindrücken und neuen Erkenntnissen berichtet. Wieder einmal zeigte sich, dass Inklusion nur durch Begegnung langfristig verwirklicht werden kann.

SPD-Kinderfest 2017

Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune fand am Boxdorfer Campus zwischen Werkstatt und Wohnanlage das mittlerweile 43. Kinderfest der SPD im Knoblauchsland statt. Der Andrang war groß – alle Stände gut besucht, schon bald waren Würstchen und Kuchen vertilgt.

Bewegung war angesagt: Kinder rutschten mit Kisten, fuhren im Beiwagen von Motorrädenr, im Gespann der Pferdekutsche oder im Wagon der kleinen Eisenbahn. Turbulent ging es auf der Hüpfburg zu, kraftvoll wurde der Pinsel über die Leinwand geschwungen, ganz fein die ein oder andere Tasse bemalt und voll Neugierde den Tombola-Gewinnen entgegen gefiebert.

Auch der traditionelle Zauberer in der Aula der Boxdorfer Werkstatt durfte natürlich nicht fehlen und als einer der ältesten Teilnehmer hatte auch der beliebte hölzerne Räuber Hotzenplotz wieder seinen Platz im bunten Treiben.

Ohne Rücksicht auf den gleich darauffolgenden Wahlsonntag ließen es sich Bürgermeister Christan Vogel, Bundestagsabgeordnete Gabriele Heinrich und Landtagsabgeordneter Arif Tasdelen sowie Stadt- und Bezirksräte natürlich auch in diesem Jahr nicht nehmen, dem Boxdorfer Kinderfest einen Besuch abzustatten.

Seit mehr als 40 Jahren unterstützt die SPD im Knoblauchsland über den Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e.V. die Boxdorfer Werkstatt mit dem Erlös des alljährlichen Kinderfestes. Als diesjähriges Spendenprojekt wurde die Anschaffung eines Buch-Scanners zur Erweiterung des Arbeitsangebots der Boxdorfer Werkstatt ausgelobt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer und Unterstützer dieser großartigen Aktion! 

Echt EhrenWert

Werner Kuba, Hauptverantwortlicher für die Motorrad-Gepann-Gruppe „Mensch Mobil“, wurde für sein Ehrenamtliches Engagement im August offiziell geehrt: Vor 30 Jahren begründete er als damaliger Werkstattleiter der Boxdorfer Werkstatt mit einigen Kollegen „Mensch Mobil“ mit fünf vom Verein angeschafften MZ-Gespannen und hält diese bis heute top in Schuss. Regelmäßig fährt er seither in der Motorrad-Saison Ausfahrten, bei denen ihn Menschen mit Behinderung im Beiwagen begleiten - für viele der Höhepunkt der Woche. 

Um die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements in Nürnberg und der Region mit einzelnen Beispielen zu würdigen, haben die Stadt Nürnberg und die uniVersa Versicherungen mit Unterstützung der Nürnberger Nachrichten die Aktion „EhrenWert“ ins Leben gerufen. Neben der Veröffentlichung eines Porträts des Preisträgers in den Nürnberger Nachrichten wird das Anliegen des jeweiligen Preisträgers mit einer Unterstützung von 1.000 Euro bedacht.

Nach seinen Wünschen für die Zukunft befragt, sagt Herr Kuba: „Toll wären vor allem weitere engagierte Fahrer und auch begeisterte Schrauber und Bastler, um den Fortbestand dieses sehr speziellen Angebots zu sichern.“ 

Wir freuen uns über diese Würdigung sehr und gratulieren herzlich!

Kunstaktion 2017

Die Werkstatt wird bunt!

Mitte August wurde es in der Boxdorfer Werkstatt kreativ – Action-Painting war angesagt. Die Urlaubszeit erlaubte Beschäftigten und Mitarbeitern, sich einmal Zeit für Kunst zu nehmen.

Beim sogenannten Action-Painting, das vor allem durch Jackson Pollock in den 1950er Jahren bekannt wurde, wird die Farbe mit Hilfe von verschiedenen Gegenständen auf die Leinwand gebracht. Bei uns in der Werkstatt kamen Pinsel, Becher, Zahnbürste, eine Spritze und sogar eine (neue!) Klobürste zum Einsatz. Jeder der beteiligten Beschäftigten konnte sich Farbe und Material auswählen und alle durften sich der Reihe nach auf der Leinwand verwirklichen.

Dank dem schönen Wetter konnte die Aktion im Außenbereich stattfinden, sodass manchmal auch die Büsche etwas Farbe abbekamen. Alle hatten viel Spaß und es kamen 17 sehr unterschiedliche und wunderschöne Bilder heraus

30 Jahre mensch mobil

Seit 30 Jahren sind die fünf MZ-Gespanne der Boxdorfer Freizeitgruppe "mensch mobil" nunmehr im Einsatz, bis heute mit viel Herzblut geleitet und begleitet vom ehemaligen Werkstattleiter der Boxdorfer Werkstatt Werner Kuba. Anlässlich des Jahresfestes des Vereins für Menschen wurden alle FahrerInnen und Schrauber von der ersten Stunde bis heute für ihr ehrenamtliches Engagement persönlich geehrt. Jürgen Emisch, Geschäftsführer der Boxdorfer Werkstatt, und Werner Pedack, Motorrad-Vize-Europameister und Deutscher Meister, hielten eine Laudation auf den unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Jahren für die Beschäftigten und Bewohner von Werkstatt und Wohnanlage in Boxdorf. Vereinsgründer Kurt Meyer berichtete über die Anschaffung der Gespanne vor 30 Jahren. 

Universa Freiwilligentag

Die Universa Versicherungen ermöglichen ihren Mitarbeiter/innen die Teilnahme an "Freiwilligentagen". Hier können Bereiche des Lebens kennengelernt werden, die nichts mit ihrem beruflichen Alltag zu tun haben.
Wie 2016 kamen auch 2017 Gäste in die Boxdorfer Werkstatt und die Förderstätte, um in diesem Jahr beim Kirchweih-Montag der Boxdorfer Kärwa mitzuhelfen und mit den Beschäftigten zu feiern. Auch am traditionellen Kärwa-Montags-Fußballspiel der Werkstatt nahmen sie mit großem Engagement teil.
Es war ein für alle Beteiligten gelungenes Fest mit einem breiten Spektrum an Eindrücken.

 

Novartis-Tag in der Boxdorfer Werkstatt

Die Firma Novartis ermöglicht ihren Mitarbeiter/innen weltweit am NovartisTag, diesmal am 04.05.2017 die Teilnahme an "Sozialen Projekten". Hier können Bereiche des Lebens kennengelernt werden, die nichts mit ihrem beruflichen Alltag zu tun haben. Gemeinsam mit dem Zentrum aktiver Bürger wurde diese Jahr ein Einsatz in der Boxdorfer Werkstatt geplant. Ein tolles gemeinsames Theaterprojekt entstand und wird allen Beteiligten lange im Gedächtnis bleiben!

Werkstättenmesse

Die Geschenk-BoXX
Die Geschenk-BoXX
Schmuck aus der Förderstätte
Schmuck aus der Förderstätte

 

Unter dem Motto „100% GenussEcht & fair“ präsentierten wir dieses Jahr Geschenkideen aus der Boxdorfer Werkstatt und der Förderstätte: Die Geschenk-BoXX, bietet die Möglichkeit unterschiedliche Kostbarkeiten  aus edlem Kaffee und ausgesuchten Leckereien zum Beispiel mit einem Unikat aus unserer selbstgefertigten Schmuckkollektion BoXX-Art individuell zu kombinieren. Der Schmuck ist ein "Up-Cycling-Projekt" der Förderstätte. Außerdem informierten wir über unsere vielseitigen Dienstleistungen aus den Bereichen Montage, Verpackung, Büro-Services und unseren Büroartikel-Shop. Unsere Mitarbeiter mit und ohne Behinderung waren mit Begeisterung und großem Engagement mit dabei. Ins "rechte Licht" gesetzt wurden wir wieder durch Unterstützung von Petri Konferenztechnik. (Fotos: Atelier Van Riesen und Boxdorfer Werkstatt)

Was wir tun

Unser Auftrag - Was wir tun, warum und wie wir es tun

Als Einrichtung zur Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben ist es unser Auftrag, arbeitsweltbezogene Bildung und eine angemessene Beschäftigung zielgruppenorientiert anzubieten und dabei die Entwicklung der Persönlichkeit zu fördern.


Die Boxdorfer Werkstatt hat als Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) eine Doppelaufgabe, deren Ziele auf den ersten Blick schwer vereinbar scheinen.

Zum einen soll sie den Menschen mit Behinderung Arbeit im Rahmen ihrer Fähigkeiten in einer geschützten Umgebung ermöglichen und ihnen die Möglichkeit zur Entwicklung der Persönlichkeit geben, bis hin zur Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Bei diesem Teil der Aufgabe ist der Mensch mit Behinderung der "Kunde", dem persönliche und berufliche Förderung, Betreuung und Assistenz angeboten wird.

Zum zweiten ist die Boxdorfer Werkstatt Partner der Industrie und des Handwerks. Sie ist den sich immer schneller wandelnden Anforderungen des Marktes unterworfen, muss also unternehmerische Ziele entwickeln und ihre Produkte kostengünstig, termingerecht und mit höchster Qualität anbieten. Unsere Kunden aus diesen Bereichen erhalten zudem den sozialen Mehrwert unserer Produkte und Dienstleistungen, welche die gesellschaftliche Anerkennung der Leistungen von Menschen mit Behinderung beinhaltet. Durch diese Rückkoppelung wird eine Teilhabe am Arbeitsleben erst ermöglicht.

Das bedeutet, die gleiche Person, die unter dem ersten Gesichtspunkt noch "Kunde" war, wird jetzt zum Mitarbeiter,
der motiviert, qualifiziert und optimal eingesetzt wird.


Den Rahmen für diese Aufgaben gibt der Gesetzgeber mit dem Sozialgesetzbuch IX und der Werkstättenverordnung vor. Die Finanzierung erfolgt über die unterschiedlichsten Reha-Träger, u.a. die Bundesagentur für Arbeit, sowie dem Bezirk Mittelfranken.

Für die Umsetzung dieser Aufgaben steht das Team der Boxdorfer Werkstatt: qualifizierte Mitarbeiter, Auszubildende, TeilnehmerInnen am freiwilligen sozialen Jahr, ehrenamtliche Mitarbeiter und nicht zuletzt - die bei uns beschäftigen Menschen mit Behinderung.


Das gemeinsam erarbeitete Leitbild der BZB gemeinnützige GmbH finden Sie hier.

 

 

 

Ihre Ansprechpartner



Jürgen Emisch

Geschäftsführung 
Werkstattleitung Betriebswirtschaft und Technik 

E-Mail an Jürgen Emisch



Thomas Wedel 

Werkstattleitung
Reha und Integration

E-Mail an Thomas Wedel



Gerhard Gerngroß 

Werkstattleitung
Technik

E-Mail an Gerhard Gerngroß

 

 

Bernd Weschenfelder

Förderstättenleítung

E-Mail an Bernd Weschenfelder

 

Sabine Vanzetta

Leitung Fachdienste 

E-Mail an Sabine Vanzetta

 



Michael Danninger

Bereichsleitung "Dienstleistungen rund ums Büro"

E-Mail an Michael Danninger

 

 

 


Michael Förtsch

Verwaltungsleitung

E-Mail an Michael Förtsch

 

 

 

 

Sozialpartner

Pfennigparade
Das Rehabilitationszentrum in München
Stiftung Pfennigparade

Barlachstraße 26
80804 München
Telefon 089 8393-4000
Telefax 089 8393-4004
www.pfennigparade.de 
E-Mail: info@pfennigparade.de 

Stellenangebote

Die BZB gemeinnützige GmbH freut sich über Bewerbungen von engagierten und motivierten Mitarbeiter/innen. 

Folgende Stellen sind derzeit zu besetzen:

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir für unsere Werkstatt:

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir für die Boxdorfer Werkstatt einen

Heilerziehungspfleger (m/w) im Gruppen- bzw. Pflegedienst

zunächst befristet auf zwei Jahre, mit Option auf Übernahme

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im Gruppendienst und Unterstützung der Gruppenleitung
  • Vertretung der Gruppenleitung
  • Mitwirkung bei der Förderung von lebenspraktischen und sozialen Kompetenzen im Kontext
    beruflicher und gesellschaftlicher Teilhabe

 Alle weitere Details finden Sie hier!

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir für den Berufsbildungsbereich der Boxdorfer Werkstatt einen

Bildungsbegleiter (m/w) in Teilzeit

(20 Std./Woche, vorwiegend Nachmittags) zunächst befristet auf zwei Jahre

Ihre Aufgaben:

  • Koordination aller Belange der beruflichen Bildung von Menschen mit Mehrfachbehinderung
  • Verfassung, Prüfung und Fortschreibung der Bildungsplanung in Abstimmung mit dem Teilnehmer und dem multidisziplinären Fachdienstteam
  • Begleitung und Unterstützung persönlicher Entwicklungsprozesse, einschließlich der Erstellung von
    Kompetenzanalysen als Grundlage für die individuelle Eingliederungsplanung in Zusammenarbeit mit dem Teilnehmer

Alle weiteren Details finden Sie hier!

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir für unsere Förderstätte:

pädagogische Fachkraft im Gruppendienst (m/w) in Vollzeit

zunächst befristet auf zwei Jahre, mit Option auf Übernahme

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im Gruppendienst und Unterstützung der Gruppenleitung
  • Umsetzung unseres ganzheitlichen Assistenz-, Pflege- und Förderangebotes
  • individuelle und wertschätzende Anleitung, Betreuung und Unterstützung der
    beschäftigten Menschen mit Behinderung

 Alle weitere Details finden Sie hier!

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Wir bieten jungen Menschen, die sich für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung interessieren, die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)in Kooperation mit dem Internationalen Bund in der BZB gemeinnützigen GmbH zu absolvieren.

Das FSJ bietet die Möglichkeit sich zu engagieren und Erfahrungen in einem sozialen Arbeitsfeld zu sammeln. Mit dem FSJ erhalten junge Menschen wichtige Entscheidungshilfen für ihre spätere Berufswahl. Ebenso können hierdurch Wartezeiten zwischen Schule und Berufsausbildung oder Studium sinnvoll überbrückt werden. Das FSJ kann als Vorpraktikum anerkannt werden, welches viele junge Menschen als Zugangsvoraussetzung für eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich benötigen.

Alle weiteren Details finden Sie hier!

 

 

 

Ehrenamt & mensch mobil

Durch ehrenamtlichen Einsatz machen engagierte Motorradfahrer seit 1987 Freizeitaktivitäten für Rollstuhlfahrer möglich, die im "normalen Tagesgeschäft" undenkbar wären.


Neben Leichtathletik, Gymnastik, Fußball, Schwimmen und Fahrradfahren bietet die Motorradgespanngruppe für Rollstuhlfahrer die Möglichkeit, in einem Motorradseitenwagen auf große Tour zu gehen.

Gemeinsam mit routinierten Motorradfahrerinnen und -fahrern werden in der Motorradsaison von Mai bis Oktober Tagesausflüge organisiert. Dafür stehen uns fünf umgebaute MZ-Motorradgespanne zur Verfügung. Hier entstehen zwanglos persönliche Beziehungen zwischen Motorradfahrern mit und ohne Behinderung, die Verbindung ist das gemeinsame Erleben von Eindrücken bei den Ausfahrten in die fränkische Umgebung.

Die aktuellen Termine und Veranstaltungen der Motorrad-Gespann-Gruppe Mensch mobil finden Sie hier!

 

                       

 

 

 

Unternehmensporträt

Die BZB - Behindertenzentrum Boxdorf gemeinnützige GmbH

bietet Menschen mit Behinderung individuell ausgestattete Arbeitsplätze bzw. Betreuung an, um ihnen eine Teilhabe an der Arbeitswelt und somit am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Sie untergliedert sich in drei Bereiche:

 

Nach mehreren Erweiterungen bieten Werkstatt und Förderstätte heute ca. 240 Menschen mit Behinderung einen Arbeits- bzw. Betreuungsplatz. Insgesamt sind in der BZB mehr als 350 Menschen tätig.

 

Die Boxdorfer Werkstatt – Spezialisierung auf individuelle Arbeitsplätze

Die stetige Entwicklung der individuellen persönlichkeits- und berufsbildenden Förderung hat das Behinderten Zentrum Boxdorf zu einem gefragten Anbieter von Reha-Leistungen für Menschen mit Behinderung gemacht. Der Personenkreis mit Schwerstmehrfachbehinderung hat in der Metropolregion kaum eine Möglichkeit zur Aufnahme in einer anderen Werkstatt, da nur die Boxdorfer Werkstatt die baulichen, technischen und personellen Gegebenheiten zur Betreuung dieses Klientels vorhält. Die auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittene Vorrichtungen und Assistenzangebote des Gruppen- und Pflegepersonals ermöglichen den Beschäftigten der Boxdorfer Werkstatt die Teilhabe am Arbeitsleben.

Das Dienstleistungsspektrum der Boxdorfer Werkstatt erstreckt sich von klassischen Montage-, Sortier- und Verpackungstätigkeiten einschließlich der damit verbundenen Lager- und Logistikleistungen über Datenerfassungs-, Dateneingabe- und Scanning-Arbeiten bis hin zur Büromaterialversorgung - wenn gewünscht bis an den Schreibtisch.
Ein eigener Online-Shop „www.bzb-office.de“ ergänzt das Angebot.

Durch die Boxdorfer Wohnanlage in unmittelbarer Nachbarschaft ist Boxdorf für viele Beschäftigte Lebensmittelpunkt in grüner Lage mit Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten.

 

Die Boxdorfer Förderstätte – Ort der Lebens- und Begegnungsfreude

Die Boxdorfer Förderstätte bietet Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderung ein Tagesangebot für ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben in Respekt und Würde. Allen Teilnehmern wird Raum für Begegnung, Bildung, Selbstverwirklichung und Teilhabe gegeben. Die jüngste der sechs Gruppen betreibt den 2017 eröffneten Werkstattladen „BoXX Shop“ in der Herboldshofer Straße 3 in Nürnberg/Boxdorf. Hier findet man diverse Leckereien und von den Teilnehmern der Förderstätte liebevoll handgefertigten Schmuck sowie ansprechend zusammengestellte Geschenkboxen und -Körbe. Angebote an die Nachbarschaft zu gemeinsamen Nachmittagen des Spielens und kreativen Gestaltens verwirklichen den Gedanken der Inklusion.

 

Physio- und Ergotherapie-Praxis in der BZB

Mobilität ist ein wesentlicher Faktor für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie am Arbeitsleben im speziellen und das Fundament für ein selbstbestimmtes Leben.

In diesem Sinne sind therapeutische Maßnahmen seit 40 Jahren integraler Bestandteil des ganzheitlichen Förderkonzepts der Boxdorfer Werkstatt und in der Folge auch der Boxdorfer Förderstätte. Die sogenannte „Körperorientierte Förderung“ ist ausgerichtet am Humanistischen Menschenbild, das jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit anerkennt.

Die Praxis im BZB ist spezialisiert auf die Behandlung von Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung. Grundlage bilden physio- und ergotherapeutische Maßnahmen zum Erhalt von Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer, Steh- und Gehfähigkeit, Selbstständigkeit in lebenspraktischen Bereichen sowie der Koordination durch Schulung von Fein- und Grobmotorik. Ziel ist es, die Beschäftigten darin zu unterstützen, ihre körperlichen und kognitiven Ressourcen zu erforschen, wenn möglich zu erweitern und optimal zu nutzen. Die Vielzahl der angebotenen Methoden erlaubt es, sich diesem Ziel auf verschiedenen Wegen zu nähern.

 

Was tun wir für und was mit den Beschäftigten?

Von Beginn an war den Mitarbeitern der BZB das Bewusstsein für ihr Tun wichtig. Dabei steht an oberster Stelle, die individuellen Interessen und Fähigkeiten der bei uns beschäftigten, bzw. in der Förderstätte betreuten Menschen zu erkennen, zu erhalten und auszuweiten. Dieser Prozess geschieht stets im Dialog mit dem Betroffenen, indem gemeinsam Ziele und Maßnahmen festgelegt werden. Dies beginnt schon im Berufsbildungsbereich, in dem aufgrund der jeweiligen Eignungen und Neigungen der meist jungen Erwachsenen, der für Sie am besten passende Arbeitsplatz gesucht wird.

Neben diesen Aspekten des Arbeitslebens spielt immer auch die Pflege eine wichtige Rolle. Viele Menschen, die in unserer Einrichtung betreut werden, sind auf Assistenzleistungen gerade in diesem Bereich angewiesen. Ob dies die Unterstützung beim Essen oder beim Toilettengang betrifft ist dabei unerheblich, denn es kommt stets darauf an, sie so zu gestalten, dass ein würdevoller Umgang und Selbständigkeit gewährleistet ist.

Wir unterstützen die persönliche und berufliche Entwicklung der bei uns beschäftigten Menschen bis hin zur Anbahnung und Begleitung eines Wechsels auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch unser spezielles Fortbildungsprogramm „arbeit plus“, mit dem wir im Bundesvergleich eine Spitzenposition unter den Werkstätten einnehmen.

Und letztendlich gestalten wir mit unseren Kunden aus Industrie und Wirtschaft die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Boxdorfer Werkstatt: deren Qualitätsanforderungen, Termine und Preisvorstellungen sowie die Gegebenheiten des Marktes mit seinen Konkurrenz- und Verdrängungsmechanismen sind die Faktoren beständiger Veränderung und Weiterentwicklung unseres arbeitstechnischen Angebots. Betriebswirtschaftlich richtiges Handeln, weitsichtiges Weichenstellen sowie Qualitätsstandards und Ziele zu definieren, zu überprüfen und weiterzuentwickeln ist deshalb unerlässlich und stellt eine Herausforderung dar, der wir täglich zusammen mit unseren Beschäftigten begegnen wollen, gemäß unserem Leitmotto:
"Gemeinsam mit Menschen für Menschen".